Bundesamt für Naturschutz

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Nutzung der Natur

Ein Dorf umgeben von Wiesen und Wäldern.

Jede Flächennutzung hat Auswirkungen auf die Natur und die biologische Vielfalt. Bei einigen Arten kann die Nutzung dazu führen, dass ihre Bestände zurückgehen oder die Arten aussterben. Gleichzeitig gibt es viele Arten, die bereits gut an menschliche Nutzungsformen angepasst sind oder davon sogar profitieren.


Ein Traktor mit Anhänger auf einer Wiese im Morgengrauen.

Die Form und Intensität der Landbewirtschaftung bestimmen in hohem Maße, ob und inwieweit die Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten in der Agrarlandschaft erhalten werden kann.


Belaubte Äste einer Buche.

In Deutschland nehmen Wälder fast ein Drittel der Landesfläche ein. Ein Großteil davon sind Nadelwälder. Ohne Eingriffe des Menschen würden jedoch Laub- oder Laubmischwälder als naturnahe Waldform dominieren.


Fischernetze und mehrere Seile mit Fischerbooten im Hintergrund.

Meere zählen weltweit zu den artenreichsten und gleichzeitig gefährdetsten Ökosystemen. Weitestgehend bekannt sind die Befunde zu den Folgen der weltweiten Überfischung und der Belastung der Meere, ihrer Lebensräume und Arten durch Müll, Schadstoffe oder übermäßig viele Nährstoffe.


Frachtschiffe auf einem Fluss.

Flüsse und Seen werden vielfältig genutzt und dadurch zum Teil wesentlich verändert. Begradigungen, Verbauungen oder die Aufstauung von Wasser führen ebenso wie Binnenfischerei und Schifffahrt zu Struktur- und Lebensraumverlusten und damit zum Rückgang von Tier- und Pflanzenarten, die auf diese angewiesen sind.